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Summer School

Sommer, Sonne, Summer School

In den Sommersemester-ferien arbeiten viele Studenten. Dies macht sicherlich mehr Spaß, wenn die Heimatuni verlassen irgendwo im Ausland gearbeitet wird.  Neben der neuen Kultur, lernt man fast wie von selbst die Landessprache.

Auslandsstudium, Summer School, Formen

Ein Aufenthalt einer Summer School lohnt sich. Gerade Studenten, die kein ganzes Studium im Ausland verbringen wollen oder können, bietet die Summer School eine Alternative. Selbst als Schnupperauslandsstudium wird die Möglichkeit einer Summer School gerne genutzt. Wer dann Blut geleckt und tatsächlich Appetit auf ein komplettes Auslandsstudium hat, kann ja doch noch sein Studium im Ausland fortsetzen.

Die Summer School erweitert in erster Linie die Sprachkenntnisse. Die optimale Variante aus einem Mix von organisierter Erlebnisreise, angeleitetem Sprachunterricht und das Knüpfen internationaler Freundschaften macht diese Art der Bildungsreise so interessant.

Wer seinen Summer-School-Kurs in den August legt, wird viele deutsche Teilnehmer in den verschiedensten Ländern treffen, denn im August haben andere Länder keine Ferien mehr. Die Deutschen Studenten können aber noch dank der Ferien verreisen. Wer also interkulturelle Erfahrungen sammeln und möglichst viele verschiedene Leute aus verschiedenen Ländern treffen möchte, sollte einen Summer School Kurs im Juni oder Juli buchen.


Sich an das Leben im Ausland gewöhnen

Viele Summer School Teilnehmer betonen die Vielfalt der Menschen, die sie während des Aufenthaltes treffen. Interessante Leute beispielsweise aus Mexiko, Korea, Frankreich oder Brasilien knüpfen schnell Kontakt. Dies hilft, die Entwicklung der Sprache zu fördern.

Und was ist mit dem Unterricht? Für die meisten Studenten ist das eine absurde Vorstellung.

Der Besuch einer Summer School bedeutet nicht: knallhartes Lernen von morgens bis abends. Es bedeutet, sich aus spezifischen Angeboten sein Programm auszuwählen.  So werden neben Kommunikations-Kursen zum Beispiel auch Theaterkurse angeboten, in denen die Studenten auf spielerische Art ein Sprachgefühl entwickeln können.

Die Internationalität fördert daneben auch die sozialen Kompetenzen und verringert die Hemmschwelle in einer fremdländischen Sprache zu sprechen. Eine gute Vorbereitung für diejenigen, die sich für ein Auslandsstudium entschieden haben.

Freizeitstress

Die meisten Summer Schools organisieren Freizeitangebote. Ob Tages-  oder mehrtägige Ausflüge in die Metropolen der jeweiligen Länder, viele Möglichkeiten werden geboten. Das Angebot ist von Land zu Land unterschiedlich und abhängig von den geografischen Gegebenheiten. Doch können sich Teilnehmer einer Summer School sicher sein, das das Verhältnis von Sprachunterricht und kulturellen Erlebnissen ausgewogen ist.

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