Auslandsstudium im Morgenland

Ob Religion, Essen oder Sprache: Asien unterscheidet sich durch viele Dinge von der westlichen Welt. Wer also während des  Auslandsstudiums wirklich einmal etwas anderes erleben will, ist hier an der richtigen Adresse.

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Immer mehr Studierende zieht es in den letzten Jahren in die Morgenländer. Der Grund: Asien hat während eines Auslandsstudiums viel zu bieten. Von den oft sehr befremdlichen Gewohnheiten und Sprachen sollte man sich aber nicht abhalten lassen.

Denn Staaten, wie China gewinnen immer mehr an Bedeutung und bieten viele Gelegenheiten im asiatischen Raum  internationale Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig ist es eine gute Möglichkeit seinen Horizont zu erweitern sich auf andere Kulturen einzulassen.


Hochschulsysteme in Asien

Über die Hochschulen in Asien sollten sich Studierende schon vorher genau erkundigen. Denn genau wie die Kulturen unterscheiden sich die Voraussetzungen für ein Auslandsstudium. Indische Hochschulen haben oft  überlaufene Studiengänge und in China stehen ausländischen Studierenden nicht alle Unis offen.

Zulassung für das Auslandsstudium

Wie für die Hochschulsystem gilt auch für die Zulassung: Genau erkundigen. Denn die variieren oft nicht nur von Land zu Land, sondern auch von Hochschule zu Hochschule. Außerdem brauchen Studierende in vielen Ländern Asiens neben ihrem Schulzeugnis auch noch ein Gesundheitszeugnis.

Asiatischer Sprachsalat

Genau  wie in Europa wird auch in Asien in jedem Land eine andere Sprache gesprochen. Aufstrebende Staaten, wie zum Beispiel China, deren Sprachen international immer wichtiger werden, sind aber für ein Auslandsstudium besonders beliebt. Für alle Länder gelten dennoch immer ausreichende Kenntnisse als Voraussetzung für ein Auslandsstudium.

Es geht aber auch ohne Sprachsalat. In ehemaligen britischen Kolonien, wie zum Beispiel Indien, wird neben der einheimischen Sprache auch Englisch gesprochen. Das gilt genauso für die Kurse an den Hochschulen.


Einreise, Aufenthalt und Risiken

Anders als in europäischen Ländern brauchen Studierende grundsätzlich ein Visum für die Einreise nach Asien und natürlich einen gültigen Reisepass. Wichtig: Die Immatrikulationsunterlagen sollten bei der Einreise auch griffbereit sein.

Bei der Wahl des Studienortes sollten Studierende darauf achten, dass nicht jedes Land für ein Auslandsstudium geeignet ist. Gesundheits- und Sicherheitsstandards sind oft ganz anders als zu Hause. Erste Anlaufstelle sollte deshalb das Auswärtige Amt sein. Auf der entsprechenden Internetseite können Studierende umfangreiche Informationen zur aktuellen Situation in den verschieden Ländern finden.      

Anerkennung der Studienleistungen

Eine Vereinheitlichung der Studienabschlüsse, wie das Bachelor- Mastersystem gibt es in Asien nicht. Ob der in Asien erlangte Titel nach dem Studium auch in Deutschland anerkannt wird, hängt von der deutschen Hochschule bzw. dem Arbeitgeber ab. Auch hier gilt wieder: rechtzeitig erkundigen.

Studiengebühren während des Auslandssemesters

In vielen Ländern Asiens sind Studiengebühren üblich und müssen auch von ausländischen Studierenden gezahlt werden. In einigen Ländern müssen die Studierenden auch einen Bürgen für die Dauer ihres Auslandssemesters angeben können.

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